Wissenschaft und Spitzensport im Dialog: Münchens Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele
Am 21. Juli 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Spitzensportverbände zur zweiten Veranstaltung der Münchner Bewerbungsreihe „20XX – Für die Stadt und den Sport“ auf dem TUM Campus im Olympiapark zusammen. Im Mittelpunkt standen Münchens Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 sowie die Frage, welchen Beitrag Wissenschaft und Spitzensport dazu leisten können. Zu den Gästen zählten TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann, Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause und Michael Asbeck, Koordinator der Olympiabewerbung.
Prof. Dr. Karsten Köhler, Leiter der Professur für Bewegung, Ernährung und Gesundheit, stellte gemeinsam mit Volker Herrmann, Leiter des Olympiastützpunkts Bayern, das einzigartige Ökosystem rund um den neu gegründeten Munich Performance & Innovation Hub vor – einen Zusammenschluss aus Wissenschaft und Sportpraxis.
Eine wichtige Grundlage dafür ist die seit 2022 bestehende Zusammenarbeit unserer Professur mit dem Olympiastützpunkt Bayern, die bis mindestens 2028 verlängert wurde. Unser Team bringt wissenschaftliche Expertise im Bereich der Sporternährung in die Betreuung von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern ein – unter anderem durch individualisierte Ernährungscoachings und Untersuchungen im Trainings- und Wettkampfalltag. Gleichzeitig entstehen aus der sportlichen Praxis neue Forschungsfragen. Prof. Köhler beschreibt diese Partnerschaft als einen „echten Austausch auf Augenhöhe“.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Münchner Olympiabewerbung finden Sie im ausführlichen Beitrag des Departments Health and Sport Sciences.