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	<title>Department Health and Sport Sciences</title>
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	<updated>2026-05-18T09:01:53+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-1052.atom</id>
				<title>Ausschreibung: Diversity-Preis 2017</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2017-12-22T10:15:00+01:00</published>
				<updated>2017-12-22T10:15:00+01:00</updated>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/ausschreibung-diversity-preis-2017/">
                            Ausschreibung: Diversity-Preis 2017
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Seit drei Jahren vergibt die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften jährlich den Diversity-Preis. Ziel ist, das Thema Diversität in all seinen Facetten und Dimensionen wissenschaftlich zu stärken - insbesondere in Zusammenhang mit den Themen Sport und Gesundheit. Wir möchten Sie auf die aktuelle Ausschreibung des Diversity-Preises aufmerksam machen.
</p>
<p>Eingereicht werden können Abschlussarbeiten, die sich mit dem vielfältigen Themengebiet Diversität und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen wissenschaftlich auseinandersetzen. Zugelassen sind alle wissenschaftlichen Arbeiten aus den Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen sowie Promotionsarbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren an der Fakultät SG eingereicht wurden. 
</p>
<p>Empfehlungen werden über die Lehrstühle und die Fachgebiete eingereicht. Die Arbeiten sind mit den entsprechenden Gutachten bis zum 08.01.2018 bei Frau Tarzi-Schams einzureichen. Über die Vergabe des Preises entscheidet der Diversity-Ausschuss der Fakultät. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und kann an bis zu drei Personen verliehen werden. Die Verleihung des Preises erfolgt im Rahmen der Absolvia am 23. Februar 2018.
</p>
<p><b>Kontakt:</b>
</p>
<p>Hiam Tarzi-Schams<br />Diversitätsbeauftragte der Fakultät<br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="wksvdy4Rskw8dkbjs7cmrkwcJdew8no" data-mailto-vector="10" class="mail" title="Opens window for sending email">Hiam.tarzi-schams(at)tum.de</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-973.atom</id>
				<title>Diversity Tag an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2017-08-01T10:37:00+02:00</published>
				<updated>2017-08-01T10:37:00+02:00</updated>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/diversity-tag-an-der-fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaften/">
                            Diversity Tag an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Am 30. Mai wurde bundesweit der 5. Deutsche Diversity Tag veranstaltet. Dieser Tag wird jedes Jahr von der Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ unter Leitung der Bundesregierung organisiert, um ein Zeichen für Vielfalt und erfolgreiches Miteinander zu setzen. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, verpflichtet sich auch die TUM seit über 10 Jahren, eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung jedes Einzelnen geprägt ist und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Vorgesetzte wie Mitarbeiter_innen diese Werte erkennen, teilen und leben.
</p>
<p>Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften beteiligte sich mit einer Fotoaktion am diesjährigen Diversity Tag. Am 29. und 30. Mai hatten die Studierenden und Mitarbeiter_innen der Fakultät die Möglichkeit, die Frage: „Vielfalt ist…?“ für sich zu beantworten und auf eine Papiersprechblase aufzuschreiben. Anschließend ließen sich die Teilnehmer_innen mit ihren Antworten fotografieren. Diese Aktion soll zeigen, was Vielfalt für jeden Einzelnen bedeutet und daran erinnern, dass ein vorurteilsloses Miteinander im Studien- und Arbeitsalltag wichtig ist.
</p>
<p>Weitere Informationen zur Diversität</p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-948.atom</id>
				<title>TUM Sport and Health for Life Fortbildung &quot;Train the Trainer&quot;</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2017-06-08T10:16:00+02:00</published>
				<updated>2017-06-08T10:16:00+02:00</updated>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/tum-sport-and-health-for-life-fortbildung-train-the-trainer/">
                            TUM Sport and Health for Life Fortbildung &quot;Train the Trainer&quot;
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Idealerweise sind Lernerfahrungen aufregend, einprägsam, bringen Erfolge und machen Spaß. Als Trainer_in und Vortragende_r ist es die wichtigste Aufgabe, Lernerfahrungen zu gestalten und zu vermitteln. Doch gerade Erwachsenenbildung dreht sich häufig um sich selbst, indem auf eigene Erfahrungen zurückgegriffen wird aber nur selten tatsächlich neue Methoden kennenglernt werden. Teilnehmer_innen dagegen wollen überrascht und angesprochen werden und Neues lernen. In diesem Train-The-Trainer-Seminar wird ein neuer Blick auf den gesamten Prozess eines Seminars geworfen. 
</p>
<p>Im Rahmen des Weiterbildungsangebots TUM Sport and Health for Life bietet die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften erstmals die Fortbildung "Train the Trainer" an. Basierend auf Prinzipien des Human-Centered Design und Methoden des Design Thinking, werden neue Wege und Methoden aufgezeigt, um innovative Seminar- und Trainingskonzepte zu entwickeln und durchzuführen. Dadurch werden Vortrags- und Präsentationsfähigkeiten maßgeblich verbessert. 
</p>
<p>Weitere Informationen auf der <a href="https://www.weiterbildung.sg.tum.de/en/weiterbildungsangebote/gesundheit/train-the-trainer/" target="_top" class="external-link" title="Opens external link in current window">Seite TUM Sport and Health for Life </a></p>
				</div></content>
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				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-181.atom</id>
				<title>Sternstunden Projekt in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2012-12-20T10:14:00+01:00</published>
				<updated>2012-12-20T10:14:00+01:00</updated>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/sternstunden-projekt-in-kooperation-mit-dem-lehrstuhl-fuer-praeventive-paediatrie/">
                            Sternstunden Projekt in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Die Zahl der Herz-Erkrankungen steigt weltweit immer weiter an. Ursachen dafür können unter anderem ein ungesunder Lebensstil mit wenig Bewegung und Fehlernährung sein - Probleme, die bereits bei Kindern und Jugendlichen zu oft auftreten. Der <a href="http://www.praeventive-paediatrie.sp.tum.de/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie</a> von <a href="http://www.professoren.tum.de/oberhoffer-renate/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Ordinaria Prof. Dr. Renate Oberhoffer</a> engagiert sich daher für Präventionsmaßnahmen schon im Kindesalter.
</p>
<p><b>Bereits Kinder leiden unter Ateriosklerose</b>
</p>
<p>Seit Oktober 2012 läuft das Projekt "Sternstunden der Gesundheit" mit dem Förderverein Sternstunden e.V. und der Elterninitiative der Kinderklinik Großhadern. "Es geht vor allem um die Fragen: Wie fit sind Kinder und Jugendliche in Stadt und Land? Und: Wie gesund sind die kindlichen Gefäße?", erklärt Prof. Oberhoffer. Für zwei Jahre kooperiert der Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie dafür mit Kollegen des Kinderherzzentrums der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Heinrich Netz, Prof. Robert Dalla Pozza). "Hintergrund ist die Erkenntnis, dass bereits Kinder unter Ateriosklerose, also einer Schädigung der Schlagadern, leiden können. Und dies ist häufig mit Bewegungsmangel und Übergewicht verbunden", sagt Oberhoffer. 
</p>
<p><b>Untersuchung von Arterienwerten, Fitness und Beweglichkeit</b>
</p>
<p>Im Rahmen des Sternstundenprojekts werden wissenschaftliche Daten von Fitness und Beweglichkeitswerten der Kinder sowie dem Zustand ihrer Arterien erhoben. Am 23. Oktober 2012 startete die Feldphase im Berchtesgadener Land im <a href="http://schuelerforschung.makrohaus.com/de/allgemein/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">TUM-Schülerforschungszentrum</a>. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Grabner wurden die ersten Kinder, die aus umliegenden Schulen zu einem Gesundheitstag eingeladen wurden, untersucht. Dabei wurden Fitnesswerte unter anderem durch Sit-ups und Liegestütze überprüft. Dehnungstests liefern Informationen zur Beweglichkeit der Kinder. Mittels Ultraschalldiagnostik werden die Wanddicke und Elastizität der Halsschlagader bestimmt. "Gesunde Blutgefäße sind dünnwandig und elastisch, sodass das Herz mit einem relativ geringen Druck den Körper mit Blut versorgen kann", erläutert Oberhoffer. 
</p>
<p><b>Gesunde Ernährung und Bewegungsmotivation</b>
</p>
<p>Neben der wissenschaftlichen Datenerhebung verfolgen die Gesundheitstage das Ziel, den Kindern gesundheitsbewusstes Verhalten zu vermitteln. Zum Thema "Gesunde Ernährung" backen die Kinder ihr eigenes Brot, lernen Nährstoffe und deren Eigenschaften kennen und was in die Pausenbox gehört und was sie lieber weglassen sollten. Beim Mikroskopieren von Salz und Getreidekörnern werden die Kinder selbst zum Wissenschaftler. Mitarbeiter des <a href="http://www.sportpsychologie.sp.tum.de/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Lehrstuhls für Sportpsychologie</a> von <a href="http://www.professoren.tum.de/beckmann-juergen/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Dekan Prof. Dr. Jürgen Beckmann</a> lehren das Thema Bewegungsmotivation. Warum tut Sport gut? Und wie lässt sich Bewegung am besten in den Alltag integrieren? Vertreter der <a href="http://www.edu.tum.de/" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">TUM School of Education</a> haben Konzepte entwickelt, um den Tag im Schülerforschungszentrum im Sinne von "Gesundheit in der Schule" interessant zu gestalten.
</p>
<p>Weitere Informationen zum <a href="http://www.sp.tum.de/index.php?id=1001&amp;tx_ttnews[tt_news]=372&amp;cHash=92327e5c57745867bdd90ec7a9a25d09" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Sternstunden-Projekt</a>
</p>
<p><a href="http://www.rfo.de/mediathek/Gesundheitstage_für_Schulklassen-19791.html" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Video-Beitrag des Regionalsenders rfo</a> über das Sternstunden-Projekt
</p>
<p><a href="http://www.berchtesgadener-anzeiger.de/region+lokal/landkreis-berchtesgadener-land/berchtesgaden_artikel,-Sternstunden-der-Gesundheit-_arid,21162.html" target="_top" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window">Artikel aus dem Berchtesgadener Anzeiger</a>
</p>
<p><b>Kontakt:</b><br />Prof. Dr. Renate Oberhoffer<br />Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie<br />Georg-Brauchle-Ring 60/62<br />Telefon: 089 289 24571<br />E-Mail: Praeventive-Paediatrie@tum.de<br /><br /></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-136.atom</id>
				<title>KidsTUMove geht zum 5. Mal an den Start</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2012-04-25T16:00:00+02:00</published>
				<updated>2012-04-25T16:00:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/kidstumove-geht-zum-5-mal-an-den-start/"/>
				<summary>Kinder, die sich bewegen, sind fitter und gesünder – dies gilt in besonderem Maß für herzkranke und übergewichtige Heranwachsende. Im Sommer-Sportcamp „KidsTUMove“ beschäftigen sich Ärzte und Sportwissenschaftler der TU München daher speziell mit dieser Zielgruppe, um den betroffenen Kindern Freude an der Bewegung zu vermitteln und ihnen zu zeigen, wie wichtig gesunde Ernährung ist. </summary>
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                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm_KidsTUMove2012_9085e1fdf2.jpg" width="200" height="200" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/kidstumove-geht-zum-5-mal-an-den-start/">
                            KidsTUMove geht zum 5. Mal an den Start
                        </a>
                    </h2>
                    <p> In den bayerischen Sommerferien ist es wieder soweit: Am 5. August 2012 startet das Sportcamp, das bereits zum fünften Mal stattfindet. An dem Ferienangebot nahmen bisher mehr als 100 Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren teil. Auch in diesem Jahr erwartet die Kids ein vielseitiges Programm: Unter dem Motto „Zirkus-Erlebnis“ üben sie sich in Akrobatik, Jonglage, Clownerie und Hip Hop Dance. Sie lernen außerdem, wie man sich selbst gesundes Essen zubereitet. KidsTUMove wird vom Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der TUM-Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft und dem Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BHKV) veranstaltet. 
</p>
<p> Übergewichtige und herzkranke Kinder bewegen sich meist zu wenig. Der Bewegungsmangel kann sich negativ auf ihren allgemeinen Gesundheitszustand auswirken und zu weiteren Störungen führen: Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Stoffwechselstörungen, Haltungsschäden – und noch mehr Übergewicht. Häufig fällt es den Familien schwer, Bewegung, gesündere Ernährung und die Umstellung des Lebensstils in ihren Alltag zu integrieren. 
</p>
<p> Mit Unterstützung von geschulten Mitarbeitern des Lehrstuhls für Präventive Pädiatrie und ehrenamtlichen Pädagogen des BHKV sollen die Heranwachsenden Spaß am Sport erleben und ein besseres Körpergefühl entwickeln. Neben den körperlichen Aktivitäten kommt auch die Kreativität nicht zu kurz: Die Kinder komponieren einen eigenen „Herz-Song“, sind einen Tag lang Songwriter, Musikproduzenten und Künstler – und können so Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten aufbauen. 
</p>
<p> <b>KidsTUMove Sommercamp – weitere Informationen:</b>
</p>
<p> Termin: 5. bis 11. August 2012<br /> Ort: Gelände des Orange House in Peißenberg (Tabaluga Stiftung)<br /> <a href="http://www.kidstumove.sp.tum.de/fileadmin/w00beq/www/2011/Sommercamp_2012.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" rel="noreferrer">Flyer</a>
</p>
<p> Anmeldung bis zum 16. Juli 2012<br /> <a href="http://www.kidstumove.sp.tum.de/" target="_top">http://www.kidstumove.sp.tum.de</a> <br /> <a href="http://www.bvhk.de/" target="_top">http://www.bvhk.de</a> 
</p>
<p> <b>Bildmaterial:</b>
</p>
<p>Kontakt: Prof. Dr. Renate Oberhoffer Uptown München-Campus D Georg-Brauchle-Ring 60/62 80992 München Tel.: +49.89.289.24571 E-Mail: renate.oberhoffer@tum.de</p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-410.atom</id>
				<title>Fachgebiet für Biomechanik im Sport feiert 10-jähriges Jubiläum</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2012-02-06T15:25:00+01:00</published>
				<updated>2012-02-06T15:25:00+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/fachgebiet-fuer-biomechanik-im-sport-feiert-10-jaehriges-jubilaeum/"/>
				<summary>Das Fachgebiet für Biomechanik im Sport wurde am 01.02.2002 nach der Berufung von Prof. Dr. Ansgar Schwirtz gegründet und feiert nun 10jähriges Jubiläum an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft.</summary>
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                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/fachgebiet-fuer-biomechanik-im-sport-feiert-10-jaehriges-jubilaeum/">
                            Fachgebiet für Biomechanik im Sport feiert 10-jähriges Jubiläum
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Obwohl "erst" 10 Jahre alt, kann das FG für Biomechanik im Sport unter der Leitung von Prof. Dr. Ansgar Schwirtz auf eine Erfolgsgeschichte mit zahlreichen Ereignissen und Errungenschaften zurückblicken und ist auf die Entwicklung über die Jahre sehr stolz. So konnte die Zahl der Mitarbeiter von ursprünglich einem auf inzwischen acht wissenschaftliche und fünf studentische Mitarbeiter erhöht werden, es wurde ein komplett neues Labor aufgebaut und hochmodern ausgestattet, sowie zahlreiche Kooperationen mit unterschiedlichsten Partnern geschlossen. Bereits mit der Gründung des FGs konnte eine seither bestehende Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Bayern besiegelt werden und es bestehen intensive Verbindungen zum Spitzensport, insbesondere zum Deutschen Skiverband. Des Weiteren wurden in den 10 Jahren zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt, welche sowohl durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) als auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wurden oder auf einer Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie wie z. B. BMW und aus dem Gesundheitswesen (z. B. Kinderrheumastiftung) basieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden auf ca. 20 verschiedenen wissenschaftlichen Tagungen präsentiert sowie diskutiert und mündeten in insgesamt fast 100 Publikationen. Rückblickend auf diese Errungenschaften und mit dem Ziel diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, gibt es allen Grund zu feiern und zuversichtlich auf die nächsten 10 Jahre zu blicken.</p>
				</div></content>
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				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-395.atom</id>
				<title>Eine Idee auf dem Prüfstand: BISp-Projekt zur Ermüdungsschätzung</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2012-01-09T11:15:00+01:00</published>
				<updated>2012-01-09T11:15:00+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/eine-idee-auf-dem-pruefstand-bisp-projekt-zur-ermuedungsschaetzung/"/>
				<summary>Dem Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik (Prof. Dr. Martin Lames) wurde ab dem 1.1.2012 ein weiteres Forschungsprojekt vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) bewilligt. Es geht um ein Grund-lagenprojekt, in dem eine neue Methode der Ermüdungsschätzung auf der Basis von Positionsdaten auf ihre Aussagekraft geprüft werden soll.</summary>
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                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm_fussball_ermuedung_8171124720.jpg" width="200" height="194" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
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                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/eine-idee-auf-dem-pruefstand-bisp-projekt-zur-ermuedungsschaetzung/">
                            Eine Idee auf dem Prüfstand: BISp-Projekt zur Ermüdungsschätzung
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Wenn sich die neue Idee, der so genannte Spectral Fatigue Index (SFI) in Theorie und Praxis bewährt, dann stellt dies möglicherweise den Einstieg in eine Projektreihe dar, die in der Entwicklung einer Routine-Diagnostik in den Sportspielen mündet. Interesse an der Entwicklung wurde bereits vom Deutschen Hockey-Verband signalisiert.<br /><br />Wie ermüdet sind Fußballer (oder andere Sportspieler) wirklich während eines Spiels? Zur Beantwortung dieser Frage können in letzter Zeit vermehrt Lauf-strecken und –intensitäten herangezogen werden, die im Fußball beispielsweise seit dieser Saison den Profivereinen von der DFL zur Verfügung gestellt wer-den. Man findet dort generell den Sachverhalt vor, dass die Spieler in der zwei-ten Halbzeit weniger an Laufstrecke und Sprints absolvieren als in der ersten, was gemeinhin als Ermüdungsfolge interpretiert wird. Andererseits zeigen tie-fer gehende Analysen jedoch auch, dass dies durchaus nicht immer der Fall sein muss, dass man während Spielunterbrechungen naturgemäß weniger läuft und lange Unterbrechungen in der 2. Halbzeit häufiger sind (Auswechslungen!), und schließlich, dass bei klaren Spielständen weniger gelaufen wird. Klare Spiel-stände findet man aber vermehrt in der 2. Halbzeit.<br />Ursächlich für die Probleme einer angemessenen Ermüdungsschätzung sind einmal das Primat der Taktik in den Sportspielen, d.h. es geht nicht darum, möglichst weit und schnell zu laufen, sondern darum, möglichst ein Tor mehr als der Gegner zu schießen. Dann ist es während des Spieles verboten, Senso-ren mit zu führen - noch nicht einmal einen Pulsmesser. Und schließlich haben wir im Fußball eine so genannte intermittierende Belastung, wo im unvorher-sehbaren Wechsel Belastungs- und Erholungsphasen auftreten und beide Pro-zesse während eines Spieles parallel und in gegenseitiger Wechselwirkung ab-laufen. Wie kann man also die Ermüdung während eines Spieles messen?
</p>
<p>Am Anfang des Projekts stand die Idee, eine Methode aus der Muskelphysiolo-gie auf unser Problem zu übertragen. Die neuromuskuläre Ermüdung drückt sich in einem Rückgang der Medianfrequenz aus, mit der ein Muskel innerviert werden kann. Diese Medianfrequenz erhält man aus einer Spektralanalyse des Elektromyogramms. Drückt sich analog die Ermüdung im Sportspiel in einem Rückgang der Bewegungsfrequenzen aus, die man aus einer Spektralanalyse der Positionsverläufe erhalten kann?&#160;
</p>
<p>Inhaltlich würde das bedeuten, dass man gegen Ende eines Spieles unter Er-müdung weniger "hochfrequente" Bewegungen zeigt, d.h. weniger abrupte Stopps und Richtungsänderungen. Man wird in diesem Sinne "langsamer", selbst wenn man noch in der Lage ist, seine Maximalgeschwindigkeit annähernd zu realisieren. Erste Ergebnisse waren ermutigend, da sie tatsächlich einen Rückgang des SFI zeigten und zwar sowohl in Trainingsformen, die dezidiert zur Induktion einer hohen Belastung eingesetzt wurden, als auch bei Testspielen gegen Ende des Spiels.
</p>
<p>Es bestehen zwar noch eine Reihe von offenen Fragen (Qualität, insbesondere Frequenz und Genauigkeit der Messdaten, Validierung mit physiologischen Er-müdungsmaßen, Validierung durch Messungen im Feld), aber deren Klärung ist ja gerade Ziel des Projektes. Mitgearbeitet haben bei der Antragstellung Oliver Bartels, BA-Student und Hochfrequenzspezialist, und Malte Siegle, wissen-schaftlicher Mitarbeiter und Experte für Positionserfassung im Fußball, der die operative Leitung des Projekts übernehmen soll.</p>
				</div></content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-389.atom</id>
				<title>&quot;Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre&quot; - TUM-Eliteförderungskommission verteilt erstmals Promotionsstipendium aus dem HWP-Programm an das Fachgebiet für Biomechanik im Sport</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2011-12-07T13:55:00+01:00</published>
				<updated>2011-12-07T13:55:00+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/chancengleichheit-fuer-frauen-in-forschung-und-lehre-tum-elitefoerderungskommission-verteilt-erstmals-promotionsstipendium-aus-dem-hwp-programm-an-das-fachgebiet-fuer-biomechanik-im-sport/"/>
				<summary>Die Technische Universität vergibt Stellen und Stipendien für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Es handelt sich dabei um besondere Mittel des Freistaates Bayern, die zur Förderung der Weiterentwicklung von Hochschule und Wissenschaft sowie zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre im Staatshaushalt bereit gestellt werden, um damit Stipendien und andere Maßnahmen zur Realisierung der Chancengleichheit zu finanzieren (Hochschul- und Wissenschaftsprogramm HWP).</summary>
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                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/1/6/csm_biomechanik_cd5f58929d.jpg" width="200" height="200" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
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                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/chancengleichheit-fuer-frauen-in-forschung-und-lehre-tum-elitefoerderungskommission-verteilt-erstmals-promotionsstipendium-aus-dem-hwp-programm-an-das-fachgebiet-fuer-biomechanik-im-sport/">
                            &quot;Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre&quot; - TUM-Eliteförderungskommission verteilt erstmals Promotionsstipendium aus dem HWP-Programm an das Fachgebiet für Biomechanik im Sport
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Nach dem Beschluss der TUM Eliteförderungskommission vom 08.11.2011 unter Beteiligung der Frauenbeauftragten der TUM, Dr. Eva Sandmann, wird Dipl. Sportwissenschaftlerin Julia Zandt, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Biomechanik im Sport, ein 12-monatiges Stipendium für das Abschlussjahr ihrer Promotion bewilligt.
</p>
<p>Grundlage der Bewerbung war ein vorangegangenes, zweijähriges BISp-Forschungsprojekt, das das Fachgebiet für Biomechanik im Sport (Prof. Dr. Ansgar Schwirtz) in Kooperation mit der Abteilung für Sportorthopädie (Prof. Dr. Andreas Imhoff, PD Dr. Peter Brucker) durchgeführt hat. (Detaillierte Informationen: <a href="http://www.biomechanik.sp.tum.de/fileadmin/tuspl01/www/Kurzfassung_BISP-Projekt_TUM_homepage.pdf" target="_top">www.biomechanik.sp.tum.de/fileadmin/tuspl01/www/Kurzfassung_BISP-Projekt_TUM_homepage.pdf</a>)
</p>
<p>Nach Abschluss des BISp-geförderten Forschungsprojektes mit dem 31.12.11 erhält Julia Zandt durch die aus dem HWP-Programm bereitgestellten Mittel in 2012 nun die Möglichkeit, dessen Inhalte und Ergebnisse in Form einer Promotion weiter zu bearbeiten.
</p>
<p>Weitere Informationen zur Förderung von Frauen im Rahmen des Programms "Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre": <a href="http://www.genderzentrum.tum.de/stipendien/chancengleichheit-fuer-frauen-in-forschung-und-lehre/" target="_top">www.genderzentrum.tum.de/stipendien/chancengleichheit-fuer-frauen-in-forschung-und-lehre/</a></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-388.atom</id>
				<title>&quot;Leistungsdiagnostik Monoski&quot; - BISp-Zuschlag des Forschungsprojekts geht an Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft, Arbeitsbereich Angewandte Sportwissenschaft</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2011-11-30T15:02:00+01:00</published>
				<updated>2011-11-30T15:02:00+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/leistungsdiagnostik-monoski-bisp-zuschlag-des-forschungsprojekts-geht-an-fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft-arbeitsbereich-angewandte-sportwissenschaft/"/>
				<summary>Mit dem Ziel der &quot;Entwicklung einer sportartspezifischen Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung im alpinen Skirennlauf der Monoskifahrerinnen und –fahrer unter Berücksichtigung tatsächlicher Belastungen und Beanspruchungen&quot;, so der ausführliche Projekttitel, beginnt die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Dr. Peter Spitzenpfeil pünktlich zum Beginn des neuen Jahres mit den Arbeiten am Projekt.</summary>
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                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_monoski_cdc5525ed6.jpg" width="200" height="134" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
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                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/leistungsdiagnostik-monoski-bisp-zuschlag-des-forschungsprojekts-geht-an-fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft-arbeitsbereich-angewandte-sportwissenschaft/">
                            &quot;Leistungsdiagnostik Monoski&quot; - BISp-Zuschlag des Forschungsprojekts geht an Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft, Arbeitsbereich Angewandte Sportwissenschaft
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Wie bereits in der Vergangenheit wird das Projektvorhaben in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Paralympic Skiteam Alpin (DPS) realisiert.
</p>
<p>War im ersten Projektabschnitt (2009-2010) die Thematik vermehrt in der physiologischen Betrachtung des Monoskifahrens, der Ausdauerleistungsdiagnostik und den Trainingsempfehlung im Ausdauerbereich angesiedelt, rücken in den kommenden zwei Jahren die Themen Koordination, Kraftanforderung und material-technische Fragestellungen in den Fokus der Forscher.
</p>
<p>Dr. Peter Spitzenpfeil und sein Team haben sich vorgenommen, auch im&#160; kommenden Forschungsabschnitt wieder mit einem genau abgestimmten Mix aus Theorie und Praxis neue Erkenntnisse im Bereich der Wissenschaft zu gewinnen, in gleichem Maße jedoch auch Trainingsempfehlungen zu liefern,um so zum erfolgreichen Abschneiden der deutschen Paralympischen Skirennläufern, wie zuletzt bei den Paralympics in Vancouver 2010 oder bei WM 2011 in Sestriere, beizutragen.<br /><br /></p>
				</div></content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-381.atom</id>
				<title>Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft bei den Münchner Wissenschaftstagen</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2011-11-18T12:47:00+01:00</published>
				<updated>2011-11-18T12:47:00+01:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft-bei-den-muenchner-wissenschaftstagen/"/>
				<summary>Mit einem &quot;Marktstand der Sport- und Gesundheitswissenschaft&quot; präsentierte sich die Fakultät bei den Münchner Wissenschaftstagen im Oktober gleich mit mehreren wissenschaftsbasierten sportiven Angeboten vor Ort. Die Besucher hatten die Möglichkeit, verschiedene Tests und Diagnostiken zur Motorik unter professioneller Hilfe selbst auszuprobieren und sich so ein Bild von ausgewählten sportwissenschaftlichen Messmethoden und von sich selbst zu machen.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/d/1/csm_wissenschaftstage_57c63e20b8.jpg" width="200" height="208" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
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                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft-bei-den-muenchner-wissenschaftstagen/">
                            Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft bei den Münchner Wissenschaftstagen
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Entsprechend dem Angebot verschiedener motorischer und leistungsdiagnostischer Testverfahren war der Besucherandrang an den vorgestellten Thematiken sehr groß. In den zwei Tagen konnten mehr als 200 Personen aktiv getestet werden. So wurden unter anderem einfache Ausdauerleistungsdiagnostiken auf dem Fahrradergometer mit Herzfrequenz- und Atemgasanalyse durchgeführt. Dadurch können ganz individuell die persönlichen Leistungsbereiche der jeweiligen Person festgelegt und verschiedenen Pulszonen zugeordnet werden. Zusätzlich hatten die Besucher die Möglichkeit, sich einer professionellen Ganganalyse zu unterziehen, welche im Nachgang mit den Besuchern durch einen Sportwissenschaftler der Fakultät detailliert besprochen wurde. Neben der Ganganalyse sorgte besonders ein Test zur Beinachsenstabilität mit Seitenvergleich für großes Interesse. Außerdem konnte im Rahmen eines weiteren diagnostischen Verfahrens die Frequenzschnelligkeit der Beine sowie die Kraftentwicklung und Sprunghöhe mit verschiedenen Sprungvarianten gemessen werden. Zeitweise war der Ansturm so groß, dass nicht alle Besucher sich einem Test haben unterziehen können. Insgesamt zeigten die Münchner Wissenschaftstage, wie interessiert ein großer Personenkreis an sportwissenschaftlichen Diagnosetechniken ist - ein Ergebnis, welches das Messteam unter Leitung von Dr. Thorsten Schulz, Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie, sehr freute. <br />Ein Kommentar der Organisation fasst den Erfolg und die Präsentation der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft sehr schön zusammen: "…herzlichen Dank für Ihre hervorragenden Marktstände der Wissenschaft! Das begeisterte Feedback vieler Besucher möchte ich sehr gerne an Sie weiterleiten. Es freut uns wirklich sehr, dass gerade die Marktstände Dank Ihrer optimalen Präsentationen so ausgezeichnet angenommen worden sind."</p>
				</div></content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-377.atom</id>
				<title>&quot;Was Frauen wollen – More fun in sports&quot; an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2011-10-25T08:59:00+02:00</published>
				<updated>2011-10-25T08:59:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/was-frauen-wollen-more-fun-in-sports-an-der-fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft/"/>
				<summary>Unter dem Motto &quot;Was Frauen wollen&quot; veranstalten der Lehrstuhl für Sportpädagogik und die Frauenbeauftragten der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft im Wintersemester 2011/12 erneut jeden Donnerstag &quot;Schnupperkurse&quot; zum Kennenlernen verschiedener Bewegungsprogramme. Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeiterinnen der TU München.</summary>
				<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                     
                            
                                
                                    
                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/w00bbr/mh/Allgemeine_Bilder/fussball_150.jpg" width="150" height="150" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
                    <h2>
                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/was-frauen-wollen-more-fun-in-sports-an-der-fakultaet-fuer-sport-und-gesundheitswissenschaft/">
                            &quot;Was Frauen wollen – More fun in sports&quot; an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft
                        </a>
                    </h2>
                    <p>Wintersemester 2011/12, Donnerstag 17-18:30 Uhr, TUM Campus im Olympiapark (ZHS) <br /><br />Termine/Themen: </p><ul><li>03. Nov. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; I don’t like Reggae – I love it: Tanzen</li><li>10. Nov. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Wo ist der Puck?: Hallenhockey</li><li>17. Nov. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Meditation in Bewegung: Akupressur und Qi Gong</li><li>24. Nov. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Tic, Tac, Toe - Computerspiele waren gestern: Ausdauerspiele</li><li>01. Dez. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Ran an die Körbe: Basketball - Streetball</li><li>15. Dez. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Christbaumkugeln schießen *: Fußball </li><li>22. Dez. &#160; &#160;&#160;&#160;&#160; Zumba goes Balkanbeats: Ausdauertanzen</li><li>12. Jan. &#160;&#160; &#160;&#160; &#160; Einmal asiatisch bitte: Taebo</li><li>19. Jan. &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; Global Workout: Ganzkörpertraining</li></ul><p>&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160; * Nicht wörtlich gemeint...<br /><br />Ort: Zentrale Hochschulsportanlage (ZHS), Connollystr. 32, 80809 München<br /><br />Treffpunkt: 17 Uhr an der Pforte vor dem Campus; Frauen kommen auch ohne ZHS-Marke rein.
</p>
<p>Dauer: 17 – 18:30 Uhr<br /><br />Es sind keinerlei Vorkenntnisse notwendig, nur Spaß an Bewegung miteinander. <br /><br />Interessentinnen senden bitte eine kurze Email an Carolina Olufemi, Frauenbeauftragte der Fakultät:<br />Carolina Olufemi<br />Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft<br />Tel.: 089-289.24659<br />E-Mail: Carolina.Olufemi@tum.de </p>
				</div></content>
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			<entry>
				<id>https://www.hs.mh.tum.de/mh/news-379.atom</id>
				<title>Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) fördert 2-jähriges Projekt zur Mustererkennung im Beachvolleyball</title>
				<author>
					<name>Department Health and Sport Sciences</name>
				</author>
				<published>2011-10-13T14:05:00+02:00</published>
				<updated>2011-10-13T14:05:00+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/bundesinstitut-fuer-sportwissenschaft-bisp-foerdert-2-jaehriges-projekt-zur-mustererkennung-im-beachvolleyball/"/>
				<summary>Am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik startet ab 2012 unter der Leitung von Dr. Daniel Link ein neues Projekt zur automatischen Klassifikation von Spielzügen im Beachvolleyball auf Basis von Bilderkennung.</summary>
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                                        <img src="https://www.hs.mh.tum.de/fileadmin/_processed_/4/c/csm_volleyball_spielanalyse_8efd347eb1.jpg" width="200" height="144" alt="" />
                                    
                                
                            
                        
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                        <a href="https://www.hs.mh.tum.de/mh/news/article/bundesinstitut-fuer-sportwissenschaft-bisp-foerdert-2-jaehriges-projekt-zur-mustererkennung-im-beachvolleyball/">
                            Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) fördert 2-jähriges Projekt zur Mustererkennung im Beachvolleyball
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                    <p>Eine wesentliche Aufgabe beim Scouting von Gegnern im Beachvolleyball ist die softwaregestützte Vorstrukturierung von Videoaufnahmen nach speziellen Spielsituationen (z.B. Annahmequalität, Anlaufrichtung,&#160; Schlagrichtung oder Abwehrkonstellation). Diese Klassifikation ist zum einen für die zielgerichtete qualitative Analyse des Videomaterials wichtig, zum anderen lassen sich Statistiken generieren, die erste Hinweise über Auffälligkeiten einzelner Spieler liefern. Da der Zeitaufwand für eine solche Aufbereitung jedoch beträchtlich ist, kann auf Turnieren nur eine eng begrenzte Anzahl von Spielen ausgewertet werden. <br /><br />Um das Aufwand-Nutzen-Verhältnis beim Scouting zu verbessern, wurde von der TU München, Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft, in Zusammenarbeit mit dem DVV bereits in Vorgängerprojekten ein Spielbeobachtungsverfahren entwickelt, bei dem Ballwechsel nach ihren räumlich-zeitlichen Strukturen mittels Positionsdaten klassifiziert werden. Durch die Erfassung relativ weniger charakteristischer Spielerpositionen zu bestimmten Zeitpunkten können eine ganze Reihe von Spielsituationen algorithmisch identifiziert werden. <br /><br />Ziel dieses Projektes ist nun, die Spieler- und Ballpositionen mittels Bilderkennungsverfahren (siehe Abbildung) weitestgehend automatisiert zu erfassen. Bei Gelingen wäre dies zum einen mit einer erheblichen Zeitersparnis bei der Kodierung der Videos verbunden, zum anderen könnten Beobachtungsmerkmale, die bislang aus Zeitgründen nicht erfasst werden (z.B. Blockverhalten), in die Analysen einbezogen werden.<br /><br />Unterstützt wird das Team der TU (Prof. Dr. Martin Lames, Dr. Daniel Link (Projektleitung), Jan Müller) durch den Bundestrainer und Bronzemedaillengewinner 2000 in Sydney, Jörg Ahmann, der das Projekt nicht nur initiiert, sondern auch in wesentlichen Teilen zur inhaltlichen Ausgestaltung beigetragen hat.</p>
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