Das Verfahren wurde im Rahmen des BISp-Projektes "Leistungsdiagnostik im Beachvolleyball auf Basis von Positionsdaten" an der TUM entwickelt. Die Trainer sind so in der Lage, mit relativ wenig Aufwand zu prüfen, ob gegnerische Spieler in bestimmten Situationen Verhaltensstereotypen aufweisen. Diese gegnerischen Verhaltensmuster lassen sich dann für die eigene Strategieentwicklung nutzen.
Begleitet wurde das Team der TUM (Prof. Dr. Martin Lames, Dr. Daniel Link sowie die studentischen Hilfskräfte Thore Haag, Thomas Seidl und Christina Rau) durch Jörg Ahmann. Der Bundestrainer und Bronzemedaillengewinner 2000 in Sydney, Jörg Ahmann, hat das Projekt nicht nur initiiert, sondern auch zu wesentlichen Teilen der inhaltlichen Ausgestaltung beigetragen.
Foto: Dr. Daniel Link (Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, TU München) und Peter Schramm (Deutscher Volleyball Verband) bei der Datenakquise in Berlin.
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Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik unterstützt Beachvolleyball Nationalteams bei der EM 2010