Herzlich Willkommen an der Professur für Experimentelle Trainingswissenschaft
Unter experimenteller Trainingswissenschaft verstehen wir nicht ausschließlich die Leistungsoptimierung im Sport, sondern sehen sie vielmehr als zentralen Bestandteil der Gesundheitsförderung und der bewegungsbezogenen Medizin. Eine moderne translationale Trainingswissenschaft verbindet methodische und interventionelle Ansätze, um die Lücke zwischen sportlicher Leistungsentwicklung, gesundheitsorientierter Lebensführung und bewegungstherapeutischen Maßnahmen insbesondere bei chronischen Erkrankungen zu schließen.
Die Übertragung methodischer Konzepte auf Basis biologischer Wirkmechanismen ermöglicht eine zunehmend individualisierte und personalisierte Trainingsgestaltung über die gesamte Lebensspanne hinweg. Dadurch können Trainings-, Präventions- und Therapieprogramme gezielter, wirksamer und nachhaltiger entwickelt werden.
Wir vertreten die Meinung, dass zukunftsorientiere Forschung und Lehre in der experimentellen Trainingswissenschaft verstärkt auf ganzheitliche, multimodale und longitudinale Ansätze setzen und neue Technologien wie Wearables und digitale Monitoring-Systeme integrieren sollte. Unser übergeordnetes Ziel ist es damit ein tieferes Verständnis von Anpassungsprozessen zu erlangen bzw. zu vermitteln und darüber die Grundlage für evidenzbasierte, personalisierte Bewegungs- und Trainingsinterventionen zu schaffen.
Zum 1. Oktober 2025 folgte Prof. Dr. Moritz Schumann dem Ruf der Technischen Universität München und leitet seitdem die Professur für Experimentelle Trainingswissenschaften.
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Prof. Dr. Daniel Link (Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik) wurde am 12.09.24 auf der Sektionssitzung der dvs-Sektion für „Sportinformatik und Sporttechnologie“ erneut zum Sprecher gewählt. Die Sektion existiert innerhalb der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) seit 1996 als…
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Was für ein toller Abschluss für das Beachvolleyball-Duo Nils Ehler und Clemens Wickler. Angefeuert von rund 13.000 Fans, im Schatten des hell erleuchteten Eiffelturms, verloren die beiden deutschen Olympioniken zwar das Finale gegen gegen die favorisierten Weltranglistenersten David Ahman und Jonatan Hellvig aus…
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Was für ein Start in die Heim-Europameisterschaft. Mit 5:1 besiegte das deutsche Team am Freitagabend in der Münchner Allianz-Arena die Schotten und geht nun mit breiter Brust in die nächsten Vorrundenspiele. Während die früheren Trainerlegenden wie Sepp Herberger und Helmut Schön ihren Spielern anhand von…
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In den letzten Jahren haben Datenanalysen im Profisport stark an Bedeutung gewonnen. Moderne Trackingsysteme erfassen lückenlos alle Bewegungen der Spieler_innen. Diese Rohdaten liefern jedoch für sich genommen noch relativ wenige Erkenntnisse – vielmehr liegt die Herausforderung darin, intelligente Analyseverfahren zu…
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Wie können maschinelles Lernen und KI-gestützte Verfahren im Spitzensport weiterhelfen? Welche Spielstrategien sind beim Beachvolleyball in welchen Spielsituationen nützlich? Und was bringt eigentlich die Gegner_innen-Analyse der sogenannten „Keyplays“ zur Wettkampfvorbereitung im Badminton?
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Beim Football Analytics Hackathon, der unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Link vom Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik durchgeführt wurde, traten 50 TUM-Studierende unn Doktorand_innen in insgesamt neun Teams in Challenges gegeneinander an, um anhand räumlich-zeitlicher Spieler- und Balldaten…
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Doppelte Ehrung für Steffen Lang (wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Yuesen Li (Doktorand) am Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik. Die Doktoranden wurden für ihre Promotionsarbeiten auf verschiedenen Fachkonferenzen mit Nachwuchspreisen ausgezeichnet. Prof. Dr. Daniel Link, Betreuer der zwei…
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Der Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik war mit mehreren Vorträgen auf der Tagung der „International Association of Computer Science in Sport“ (IACSS), zum „14. Internationalen Symposium über Computerwissenschaften im Sport", vertreten.
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Die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) vergibt seit 2013 jedes Jahr eine PostDoc-Vorlesung an zwei promovierte Nachwuchswissenschaftler_innen, die damit im Rahmen des sportwissenschaftlichen Hochschultages ein Forum erhalten, um vor einem größeren Fachpublikum über ihre Forschung zu berichten.
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