Herzlich Willkommen am Lehrstuhl für Experimentelle Trainingswissenschaft
Unter experimenteller Trainingswissenschaft verstehen wir nicht ausschließlich die Leistungsoptimierung im Sport, sondern sehen sie vielmehr als zentralen Bestandteil der Gesundheitsförderung und der bewegungsbezogenen Medizin. Eine moderne translationale Trainingswissenschaft verbindet methodische und interventionelle Ansätze, um die Lücke zwischen sportlicher Leistungsentwicklung, gesundheitsorientierter Lebensführung und bewegungstherapeutischen Maßnahmen insbesondere bei chronischen Erkrankungen zu schließen.
Die Übertragung methodischer Konzepte auf Basis biologischer Wirkmechanismen ermöglicht eine zunehmend individualisierte und personalisierte Trainingsgestaltung über die gesamte Lebensspanne hinweg. Dadurch können Trainings-, Präventions- und Therapieprogramme gezielter, wirksamer und nachhaltiger entwickelt werden.
Wir vertreten die Meinung, dass zukunftsorientiere Forschung und Lehre in der experimentellen Trainingswissenschaft verstärkt auf ganzheitliche, multimodale und longitudinale Ansätze setzen und neue Technologien wie Wearables und digitale Monitoring-Systeme integrieren sollte. Unser übergeordnetes Ziel ist es damit ein tieferes Verständnis von Anpassungsprozessen zu erlangen bzw. zu vermitteln und darüber die Grundlage für evidenzbasierte, personalisierte Bewegungs- und Trainingsinterventionen zu schaffen.
Im deutschen Fußball wird oftmals über die Entscheidungen des Video-Schiedsrichters diskutiert. Seit der Saison 2017/18 können in der Bundesliga strittige Szenen überprüft und eventuell revidiert werden. Auch in der englischen Premier League kommt der „Video Assistant Referee“ (VAR) seit der Saison 2019/20 zum Einsatz.…
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On November 17th, Max Legath was invited to our seminar “Speical Topics in Elite Level Sports” to share insights into the scouting procedures and the tracking of the relative age effect at the FC Bayern Campus.
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Das Format „Sportplatz“ von Deutschlands größter Sport-Podcast-Plattform meinsportpodcast.de berichtet über aktuelle Themen in der Welt des Sports. Dazu gehört nach wie vor die Weiterentwicklung von Regelwerken, weshalb Dr. Otto Kolbinger eingeladen wurde, um über seine Forschung in diesem Bereich zu berichten.
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Die Tenniswelt steht nahezu still, trotzdem – oder vielleicht deswegen – brechen einige Diskussionen nicht ab, speziell was die Weiterentwicklung von Regelwerken angeht. Der renommierte Tennispodcast Chip und Charge nutzte die Tennispause deshalb für ein Experteninterview mit Dr. Otto Kolbinger.
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Der Lehrstuhl für Trainingswissenschaft und Sportinformatik von Ordinarius Prof. Dr. Martin Lames hat erfolgreich einen Projektantrag zum Thema „Large Volume – High-precision position detection in sports“ („Großräumiges hochgenaues System zur Positionserfassung im Sport“) beim Bayerischen Hochschulzentrum für…
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Die Frage, wie technische Hilfsmittel - z.B. der Videoschiedsrichter - im Fußball eingesetzt werden sollen, gehört aktuell zu den meistdiskutiertesten Themen des Profisports. Zu diesem und anderen Aspekten des Schiedsrichterwesens richtete der portugiesische Fußballverband am 29. Juni 2019 die International Conference…
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Prof. Dr. Martin Lames ist weiterhin Präsident der International Association of Computer Science in Sport. Der Ordinarius des Lehrstuhls für Trainingswissenschaft und Sportinformatik der Technischen Universität München wurde auf der Jahrestagung der Vereinigung in Moskau bis 2021 im Amt bestätigt. Für den habilitierten…
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