Der Lehrstuhl für Bewegungswissenschaft widmet sich dem Verständnis der Gesetzmäßigkeiten menschlicher Bewegungen und assoziierter neuronaler Mechanismen im Kontext von
elementaren motorischen Fähigkeiten bis hin zu komplexen Handlungen,
Störungen des Nervensystems und Neurorehabilitation,
Veränderungen über die Lebensspanne und Interventionen,
sportlichen Leistungen und deren Optimierung.
Wir verwenden Methoden zur Messung und Analyse von Bewegungen und Kräften sowie zur Erfassung und zur Stimulation neuronaler Aktivitäten und wir entwickeln neue Ansätze zur Rehabilitation.
Vom 07.07. – 10.07.2026 fand im Swiss Convention Center in Lausanne der diesjährige Kongress des European College of Sport Science (ECSS) statt – gemeinsam ausgerichtet von der University of Lausanne (UNIL) und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und mit herrlichem Blick über den…
[weiterlesen]
Rücken- oder hüftgetragene inertiale Messeinheiten werden häufig genutzt, um die postural Kontrollkapazität von Menschen mit neurologischen Einschränkungen zu erfassen, bspw. Personen mit Multipler Sklerose.
[weiterlesen]
Menschen fortgeschrittenen Alters berichten häufig von Einschränkung bei der Ausführung manueller, instrumenteller Alltagsaktivitäten. Ein tieferes Verständnis von Verhalten, welches aus der Interaktion von Aufgabe, Person und Umwelt emergiert, würde unter anderem ermöglichen, zielgerichtet…
[weiterlesen]
Am 10. Juni besuchte eine Gruppe von fünf internationalen Studenten das Living Lab, um an einem Workshop zu kinematischen Analysen von Aktivitäten des täglichen Lebens teilzunehmen.
[weiterlesen]
In der gesundheitsökonomischen Evaluation wurde untersucht, ob der evidenzbasierte, multidisziplinäre Versorgungspfad in der Primärversorgung für ältere Menschen mit Schwindel und Gleichgewichtsstörungen verglichen mit optimierter Regelversorgung kosteneffektiv ist.
[weiterlesen]
Unsere aktuelle Studie baute auf den Ergebnissen einer früheren fMRT-Studie (Seifert et al., 2025) auf, um die kausale Rolle des linken ventro-dorsalen Pfades genauer zu untersuchen. Dabei konzentrierten wir uns auf den anterioren supramarginalen Gyrus (aSMG) und den ventralen Teil des Gyrus…
[weiterlesen]
In der Studie wurde untersucht, ob sich Einschränkungen der Handmotorik bei früh- und spätbeginnender Alzheimer-Krankheit unterscheiden und wie sie sich auf die Performanz in Alltagsaufgaben auswirken.
[weiterlesen]
Dr. Julian Rudisch (Arbeitsbereich Neuromotorik und Training, Institut für Sportwissenschaft, Universität Münster) "Functional Variability in Motor Control: How Attention Shapes Complexity"
[weiterlesen]
Dr. Philipp Wanner (Institut für Sport und Sportwissenschaft, Universität Heidelberg) "Acute Cardiovascular Exercise to Enhance Motor Learning: From Sports to Neurorehabilitation"
[weiterlesen]
Dr. Eva Josse (ETH Zurich, Singapore ETH-Centre, Future Health Technologies, Rehabilitation Engineering Laboratory) "Tracking Functional Arm Use After Stroke: From Algorithm Optimization to Understanding Recovery with Inertial Measurement Units"
[weiterlesen]